
Rindfleisch-Wok mit Gemüse
Dampfender Wok mit gebratenem Rindfleisch, knackigem Gemüse und Soja-Ingwer-Soße — in 25 Minuten fertig.
Kalorien670 kcal
Eiweiß40 g
Kohlenhydrate55 g
Fett26 g
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📝 Zutaten
- 120 g Rindfleisch (Hüfte, Flanke oder Roastbeef), quer zur Faser in feine Streifen geschnitten
- 1 mittelgroße Karotte, in feine Streifen geschnitten
- ½ rote oder gelbe Paprika, in feinen Streifen
- ½ gelbe Zwiebel, in feinen Streifen
- 2 EL Sojasoße (Tamari für glutenfrei)
- 1 EL Sesamöl
- 1 TL frisch geriebener Ingwer (oder ½ TL gemahlen)
- 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
- 1 TL Honig oder brauner Zucker
- 1 EL Erdnuss- oder neutrales Öl
- 80 g Soba-Nudeln oder gekochter Reis
- Sesamsamen und Frühlingszwiebeln zum Garnieren
🍴 Utensilien
- Wok oder große Stahlpfanne
- Topf für die Nudeln
- Schneidebrett und Messer
- Kleine Schüssel für die Soße
📖 Schritte
- Alle Zutaten vorbereiten, bevor der Herd angeht: Im Wok geht alles schnell. Das Rindfleisch schräg in sehr feine Streifen (2–3 mm) schneiden — je dünner, desto zarter.
- In einer Schüssel Sojasoße, Sesamöl, Ingwer, Knoblauch und Honig verrühren. Das ist die Basis der Soße. Beiseitestellen.
- Die Nudeln bei Bedarf kochen und kalt abspülen, um den Garprozess zu stoppen. Beiseitestellen.
- Den Wok bei sehr starker Hitze erhitzen, bis er leicht raucht — das ist der Schlüssel zum „Wok Hei“, diesem typischen rauchigen Aroma. Das Erdnussöl hineingeben.
- Das Rindfleisch in einer einzigen Lage 60 Sekunden anbraten, ohne es zu bewegen. Kurz durchschwenken und weitere 30 Sek. braten. Herausnehmen und beiseitestellen — es sollte noch leicht rosa sein.
- Im selben Wok Karotte, Paprika und Zwiebel bei starker Hitze 2–3 min unter ständigem Rühren braten. Das Gemüse soll knackig bleiben.
- Das Rindfleisch zurück in den Wok geben, die Nudeln hinzufügen und die Soße angießen. 30 Sek. bei starker Hitze durchschwenken. Sofort servieren, mit Sesam und Frühlingszwiebeln garniert.
💡 FitBot-Tipp: Die goldene Wok-Regel: SEHR starke Hitze und trockene Zutaten (keine zu flüssige Marinade). Lieber in kleinen Portionen braten als alles auf einmal, damit nichts im eigenen Saft kocht.